Pizzateig mit frischer Hefe und Honig

Italienischer Pizzateig ist wohl der traditionelle Teig, welcher die Pizza auch so schmecken lässt, wie man sie aus dem Restaurant um die Ecke kennt. Es bleibt nicht aus, denn wer an Italien denkt, der wird sicherlich oftmals auch an die Pizza denken. Ursprünglich ist die Pizza Margherita ein Essen für arme Leute gewesen, denn etwas Tomaten und Käse hatte fast jeder und die Benötigten Kräuter wachsen in Italien an jeder Ecke. Die Pizza hat inzwischen weltweit Einklang gehalten und gehört zu einer der beliebtesten Speisen. Die italienische Pizza ist sehr vielfältig, den man kann sie je nach Gusto mit allem belegen was der Kühlschrank hergibt. Zwischenzeitlich kommt der ein oder andere Hersteller bereits mit Fertigpizza aus dem Kühlregal in Form eines Burgers, was ich persönlich eher als suspekt empfinde.

Pizzateig und die beliebtesten Pizza-Beläge

Solange der Pizzateig gut ist, schmecken fast alle Zutaten gut auf einer Pizza. Allerdings können die besten Zutaten keinen Pizzateig besser schmecken lassen, wenn der Teig bereits wie ein Stück Pappe auf dem Teller liegt.

Der richtige Pizzakäse

Am liebsten wird die Pizza mit Parmesan, Pecorino, Mozzarella und Gorgonzola gegessen, aber auch die klassischen Käsesorten unserer Heimat haben es inzwischen auf die Pizza geschafft. Im Hausgebrauch belegen wir die Pizza gerne mit Emmentaler, Gouda und Tilsiter. In der Kaufhalle wird auch Pizza-Käse angeboten, welcher leider oftmals aus Analogkäse besteht, was in diesem Fall kein echter Käse ist, sonder syntetisch hergestellter Käse. Diesen Käse empfehle ich grundsätzlich nicht für eine Pizza und würde diesen auch nicht zum Verzehr empfehlen. Ein Blick auf die Verpackung loht sich.

Frisches Gemüse, Salami und Schinken auf dem Pizzateig

Pizzateig schmeckt wie bereits erwähnt mit fast allen Zutaten. Die Renner auf dem Pizzateig sind jedoch Salami und Kochschinken. Der klassische Parmaschinken ist wohl eher der gehobene Pizza-Belag, den die meisten beim selbst backen nicht in Erwägung ziehen. Bei der Auswahl der Gemüsesorten für die Pizza sind die meisten etwas kreativer, denn außer Zwiebeln, Rucola, Spinat, Oliven und Artischockenherzen findet man inzwischen wirklich nahezu alle Gemüsesorten. Wie die Italiener es bereits vorgemacht haben, wird auch gerne auf Meeresfrüchte zurückgegriffen. Es muss ja nicht immer die Pizza mit einer pompösen Nudeln-Pesto-Pfanne als Belag sein, denn das ist wohl eher eine der vielen Verkaufsstrategien der Marktwirtschaft.

Pizzateig Rezept Zubereitung

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Zutaten
Portionen: Pizzen
Anleitungen
  1. Zunächst wird die Hefe und der Honig in dem lauwarmen Wasser aufgelöst. Das Salz sollte hier noch nicht hinzugefügt werden, denn die Hefepilze werden durch das Salz praktisch getötet. Um einen lockeren und luftigen Pizzateig zu bekommen, sollten die Hefepilze eher freundlich begrüßt werden. Am liebsten ernähren sich die kleinen helferchen nämlich von Zucker, welcher bereits im Honig vorhanden ist.
    pizzateig frische hefe
  2. Das Mehl wird in die Schüssel gegeben und in der Mitte mit einer Mulde versehen. Das Salz und das Olivenöl wird um die Mulde gegeben.
  3. Das Wasser mit der aufgelösten Hefe wird in die Mulde gegeben, welche sich bereits in der Schüssel mit dem Mehl befindet.
    Pizzateig zubereiten
  4. Die Zutaten werden nun zu einem homogenen Teig geknetet. Der Pizzateig wird nun an einem warmen Ort für etwa 30 Minuten mit dem feuchten Tuch zum ruhen gestellt.
  5. Nach den 30 Minuten Ruhezeit wird der Teig erneut geknetet und danach 2 Tage an einem Kühlen Ort erneut zum ruhen gestellt. Der Kühlschrank bietet sich zum ruhen nur an, wenn dieser nicht einem Eisfach gleicht. Eine Temperatur von rund sieben Grad sollte für den Teig wohl die optimale Temperatur zum ruhen sein.
    Pizzateig mit frischer Hefe und Honig
  6. Nach den zwei Tagen Ruhezeit kann der Teig ausgerollt und belegt werden.
Rezept Hinweise

Solltet Ihr keine zwei Tage Zeit haben um den Teig ruhen zu lassen, dann könnt Ihr Ihn natürlich getrost nach den 30 Minuten ausrollen und belegen. Die Pizza gelingt am besten, wenn man der Ofen auf der höchstmöglichen Temperatur vorgeheizt wird. Stellt also euren Ofen am besten so hoch Ihr könnt.

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